Schallschutzkonzept

Baurechtlich ist die DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“, einschließlich Beiblatt 1 mit Ausführungsbeispielen zwingend einzuhalten. Die DIN beschreibt jedoch nur Mindestanforderungen zum Schutz vor Lärm in häuslicher Umgebung. Für Doppelhäuser und Mehrfamilienhäuser gelten als Stand der Technik die Anforderungen der VDI 4100, Stufe 2 und 3. In Leistungsbeschreibungen und vertraglichen Vereinbarungen muss die Qualität der Schallschutzbauweise eindeutig ausgewiesen und bei Abweichung vom Stand der Technik ein eindeutiger Hinweis für die künftigen Nutzer hinterlegt sein.

Das Ingenieurbüro Löwenberg orientiert sich bei der Bearbeitung eines Schallschutzkonzeptes grundsätzlich an den Berechnungsgrundlagen der DIN 4109 und den Anforderungen der VDI 4100, Stufe 2.

Sollte der Bauherr eine höhere oder tiefere Anforderung wünschen, was in einigen Fällen durchaus sinnvoll ist, so wird dies eindeutig dokumentiert.

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